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      <marc:subfield code="a">Vom Ende der Einsamkeit</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Die Rückeroberung der verloren gegangenen Zeit&amp;period; &amp;lpar;DR&amp;rpar; Der Autor Benedict Wells&amp;comma; Jahrgang 1984&amp;comma; hat 2008 mit seinem Debüt "Becks letzter Sommer" Aufsehen erregt&amp;period; Nun erscheint sein vierter Roman "Vom Ende der Einsamkeit"&amp;comma; der in München&amp;comma; dem Geburtsort des Autors&amp;comma; spielt&amp;period; Das scheinbar finanziell abgesicherte&amp;comma; unbeschwerte Aufwachsen zweier Brüder und ihrer Schwester in einer Münchner Villa erfährt nach dem abrupten Tod der Eltern eine Wendung&amp;period; Im Internat untergebracht&amp;comma; verlieren sich die Wege der Geschwister Jules&amp;comma; Marty und Liz zunehmend&amp;period; Vor allem Jules entzieht sich dem Alltag&amp;comma; baut sich seine eigene Traumwelt auf&amp;comma; in der er Halt zu finden glaubt&amp;period; Nur Alva&amp;comma; einer Schulfreundin&amp;comma; öffnet er sich und vertraut ihr seine Geheimnisse an&amp;period; Nach Jahren der Trennung begegnen sich beide als Erwachsene erneut und möchten verloren gegangene Zeit zurückerobern&amp;period; Benedict Wells skizziert eindrucksvoll den Versuch junger Menschen&amp;comma; den Wechselfällen des Lebens standzuhalten&amp;comma; sich von negativen Ereignissen nicht aus der Bahn werfen zu lassen&amp;period; Die Beschreibungen der Protagonisten und ihrer Versuche&amp;comma; eigene Wege zu erproben und doch immer wieder an Grenzen zu stoßen&amp;comma; impliziert das Lebensgefühl der Generation Y&amp;period; Empfehlung für Jugendliche und Erwachsene&amp;excl;</marc:subfield>
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