<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Suter, Martin</marc:subfield>
      <marc:subfield code="4">aut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="e">Verfasser/-in</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Der letzte Weynfeldt</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="b">Roman</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="c">Martin Suter</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="a">Zürich</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Diogenes Taschenbuch</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2008</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">Entgegen seinen Gepflogenheiten bringt der Junggeselle Adrian Weynfeldt, Mitte 50, eines Abends eine Frau mit nach Hause. Am nächsten Morgen will sie vom Balkon springen. Adrian kann sie davon abhalten, doch von nun an macht sie ihn für ihr Leben verantwortlich ... Adrian Weynfeldt, der letzte Nachkomme einer alten, sehr reichen Industriellenfamilie, wirkt in seiner unzeitgemäßen, wenn auch charmanten Art irgendwie deplaziert im 21. Jahrhundert. Aus Spaß arbeitet er als Kunstexperte, unterstützt seine Freunde mehr oder weniger diskret, wann immer sie in Geldnöten stecken und lebt sein Leben in schöner, weil lebensverlängernder Regelmäßigkeit. Bis ihm Lorena begegnet, die ihn an eine alte Liebe erinnert und seine liebgewordenen Gewohnheiten durchbricht. In der Folge wird Weynfeldt in ein Geflecht von Kunstfälschung und Epressung verstrickt, in dem auch Lorena eine Rolle zu spielen scheint, was ihm in seiner frisch entflammten Liebe jedoch lange verborgen bleibt. In gewohnt süffiger Schreibweise (vgl. zuletzt BA 5/05; 9/06; 5/07) schenkt Suter seinen Lesern auch mit seinem neuen Roman ein paar Stunden vergnügliche und intelligente Lektüre. Dabei ist er selbstironisch und wirft zudem einen humorvollen Blick auf seine Schweizer Landsleute, die Kunstszene und die Erscheinungen der modernen Gesellschaft (Handy, Klimawandel ...).</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="020">
      <marc:subfield code="a">3257066309</marc:subfield>
      <marc:subfield code="9">3257066309</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="300">
      <marc:subfield code="a">313 S.</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
