Heute nicht
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Heute nicht
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| Untertitel |
doch vielleicht morgen?
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| Verfasserangabe |
Timon Meyer. Timon Meyer ; Julian Meyer
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Zürich
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| Jahr | |
| Umfang |
[32] S.
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| ISBN13 |
978-3-257-01263-7
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| Annotation |
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Anna Goiginger; #Ermutigendes Buch darüber, dass Trübsal nicht lang währt. (ab 3) (JD)#Sorgen haben nicht nur die Menschen, sondern auch Koala, Bär und Co. Jedes der Tiere ist von anderen Problemen gebeutelt, die unseren gar nicht so unähnlich sind: Überforderung, Schlaflosigkeit, Enttäuschung oder Abgeschlagenheit. Sie alle plagen sich allein damit herum.#Aber auch wenn heute ein richtig mieser Tag für alle Tiere zu sein scheint, so ist es nicht ausgeschlossen, dass bereits am nächsten Morgen wieder alles viel besser laufen wird: Der Bär unternimmt kurzerhand einen Auslug ans Meer und die Sorgen vom Panda verfliegen beim gemeinsamen Kuchenessen mit dem Lama, Schaf und Lurch. So schnell wie der Kummer kommt, geht er auch wieder.#Die Geschichte besteht aus zwei Teilen: Anfangs ist jedes Tier für sich allein mit all den täglichen Nöten, dann kommt es zu besagter Wendung, wenn die Tiere ihre Sorgen gemeinsam überwinden. Interessant ist, dass die Textgrundlage im ersten Teil ausschließlich aus gesprächseröffnenden Fragen besteht, der zweite wiederum aus Beschreibungen, wie den Sorgen Abhilfe geschafft wurde. Was alles könnte dem Panda das Herz brechen? Was würde mir das Herz brechen? Hier lässt sich gut über starke Emotionen sprechen, die selbst den Tieren, mimisch treffsicher, ins Gesicht geschrieben sind. So unscheinbar das Buch auf den ersten Blick daherkommt, umso tiefgründiger wird es beim mehrmaligen Lesen und könnte Gesprächsöffner sein, um mit seinen (auch noch sehr kleinen) Kindern über Trübsal zu sprechen.## ---- #Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); #Seitenweise 2020#An manchen Tagen hat man einfach auf nichts Lust, alles erscheint schwer: Der Lurch hängt durch, und dem Krokodil ist es einfach zu viel. Drängt sich die Frage auf: Wann wird es endlich wieder besser? Vielleicht ja morgen, wenn man einfach mal nichts tut oder einen Ausflug macht. Vielleicht helfen aber auch Sonnenschein oder Kuchen essen? Der keck gereimte Text bietet vielversprechende Gründe, warum es morgen endlich besser werden könnte. Mit viel Gespür für satirische Mimik und visuell klug konzipiert, markieren schließlich stimmige Farbkompositionen den Wechsel vom trüben Heute zum aussichtsreichen Morgen. Bis es schließlich heißt: Was die Tiere gestern plagte, kümmert heute keines mehr und es ist, sein wir mal ehrlich, auch schon viel zu lange her.#*STUBE*
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