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      <marc:subfield code="a">Bucay, Jorge</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Willim, Petra</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Teil der Lösung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Roman</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Jorge Bucay . Übers. von Petra Willim</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Zürich</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Meridiane - Aus aller Welt ; 119</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Eine Ménage à trois im Zeitalter des Internets. (DR) Die übliche Beziehungskiste: nach der blinden Verliebtheitsphase folgt die Zeit der erkenntnisreichen Ernüchterung. Für viele Paare jene Sackgasse, aus der sie ohne fremde Hilfe nicht mehr herauskommen. Auch Robert, dem Marketingexperten, ergeht es mit seiner neuen Freundin Cristina nicht anders. Sie ist unzufrieden mit ihm und er fühlt sich eingeengt von ihr. Wäre Bucay nicht ein begnadeter Erzähler, würden jetzt endlos Partnertherapievorschläge folgen. Robert aber erhält an jemand anders gerichtete E-Mails. Die Absenderin Laura beschreibt darin ausgerechnet die psychodynamischen Vorgänge, denen sich Robert mit Cristina ausgesetzt sieht. Anfangs zögert Robert natürlich, sich die E-Mails anzueignen, bald aber schaltet er sich sogar in den Schriftverkehr zwischen Laura und Alfredo, zweier Paartherapeuten, ein, womit auch eine erotische Komponente ins Spiel kommt. Verpackt in diesen Plot lässt uns der anerkannte Gestalttherapeut Jorge Bucay nun an seinen Erkenntnissen und Lehren aus der Therapiearbeit teilnehmen. Praktischer Nutzen: Wir erfahren, wie Beziehungen gelingen könnten und warum sie so häufig misslingen. So ist Bucays erster Roman nicht nur amüsant, sondern auch lehrreich, aber nicht belehrend geschrieben und wird bestimmt viele begeisterte LeserInnen finden. *bn* Simone Klein</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Übers.  aus dem Engl.</marc:subfield>
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