Peggy Guggenheim
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Peggy Guggenheim
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| Untertitel |
Freigeist, Mäzenin, Femme fatale : die Biografie
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| Verfasserangabe |
Mona Horncastle
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Wien ; Graz
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| Jahr | |
| Umfang |
221 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-222-15129-3
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Johannes Preßl; #Biografie einer Frau mit vielen Facetten: Peggy Guggenheim als Mäzenin, Kunstsammlerin, Erbin und Femme fatale. (BI)#Die Kunsthistorikerin Mona Horncastle setzt sich in dieser Biografie mit einer Frau auseinander, die es als Kunstsammlerin im 20. Jahrhundert zu Weltruhm gebracht hat. Die 1898 in New York geborene Peggy Guggenheim entstammte einer jüdischen Familie, die durch den Bergbau zu Reichtum gelangt war. Ihr Vater kam beim Untergang der Titanic ums Leben, ihr Onkel Solomon Guggenheim war als Kunstsammler schon in ihrer Kindheit eine Instanz.#Peggy Guggenheim war als Galeristin eine Autodidaktin. Zwischen 1938 und 1946 sammelte sie hauptsächlich jene Art von Kunst, die im nationalsozialistischen Deutschen Reich als entartet galt. Als der Markt für moderne Kunst zum Erliegen kam, setzte sie sich zum Ziel, jeden Tag ein Bild zu kaufen. Ihr damaliger Denkansatz war zwar durchaus philanthropisch rein geschäftlich war es jedoch ein Geniestreich, weil diese Bilder schon nach einigen Jahren ein Vielfaches wert waren.#Neben den Kunstwerken war es auch eine große Zahl von Männern, mit denen sich Guggenheim zierte. Sie genoss sichtlich das Leben als Femme fatale und verlegte 1949 ihre Galerie von London und New York nach Venedig, wo sie 1979 verstarb.#Die vorliegende Biografie ist allen Bibliotheken zu empfehlen, weil sie einen lebendigen Einblick in die Welt der Kunst im 20. Jahrhundert bietet und sehr spannend zu lesen ist.
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