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      <marc:subfield code="a">Die Sonne geht an keinem Dorf vorüber</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Leben mit dem Schmerz des Abschieds</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Mit Abschieden im Lebenskreis umgehen können. (PP)      "Die Sonne geht an keinem Dorf vorüber" ist eine afrikanische Lebensweisheit, die der Autor, geboren in Nigeria, seit vielen Jahren Priester und Psychotherapeut und seit 2007 Bischof der Altkatholischen Kirche Österreichs, seinem Buch vorangestellt hat. Sie drückt die Einsicht aus, dass die vielen Abschiede, die wir im Leben nehmen müssen, nicht nur unseren äußeren Lebenslauf, sondern auch unser innerstes Lebensdasein beeinflussen. Der Autor verknüpft in seinen Erörterungen das eigene Erleben zahlreicher Abschiede mit seinen Erfahrungen als Seelsorger und Therapeut. Mit Hilfe des reichen Schatzes afrikanischer Weisheitsgeschichten und biblischer Geschichten vom Abschiednehmen gelingt es ihm, die Thematik so zu erschließen, dass sich Abschiede als Beginn neuer Möglichkeiten für das Leben erweisen. Abschiede, so seine Erkenntnis, die verbunden sind mit Lebenseinschnitten wie einer zerbrochenen Beziehung, einem Umzug, mit Krankheit und Sterben oder dem Ende der Berufstätigkeit, sind Bestandteile unseres Lebens. Sie sind notwendig, damit wir das Leben schätzen. Wichtiger ist: Sie machen Mut zu glauben, dass das Leben nicht endet, wenn man stirbt.  Die positive, lebensnahe und lebensbejahende Grundstimmung und die sich daraus ergebenden vielschichtigen Sichtweisen des Buches, die die Trauererfahrung anderer Kulturen einschließen, machen es empfehlenswert für einen breiten LeserInnenkreis von Jung und Alt und hilfreich für Seelsorger, Trauerbegleiter, Lebensberater.  *bn* Hanns Sauter</marc:subfield>
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