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      <marc:subfield code="a">Das allerbeste Baumhaus der Welt</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Michael Engler ; Joelle Tourlonias</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Alexandra Hofer / STUBE; #Ein Baumhaus als Metapher für Freundschaft. (ab 4) (JD)#Als Mailo die Nachbarschaft verlässt und mit seinen Eltern umzieht, fällt für Samuel seine noch sehr kleine Welt in sich zusammen. Er kann sich nicht vorstellen, je einen anderen besten Freund als Mailo zu haben. Und so wie der Freund verschwindet, schwindet auch sein Tatendrang, das gemeinsame Baumhaus zu vollenden, das das beste in der ganzen Gegend hätte werden sollen. Trübsalblasend wird der Bub in detailverliebten Bildern mit ausdrucksstarker Mimik von Joelle Tourlonias gezeigt, bis eines Tages Martha auf der Bildfläche erscheint - und mit ihr die Idee, das Baumhaus doch noch fertig zu bauen. In feinem Ton nutzt Michael Engler das Baumhaus als Metapher für eine neu entstehende Freundschaft und zeigt auf der Textebene auf, dass das Gefühl von Alleinsein durch die Gesellschaft anderer schwächer werden kann.#Dem Erfolgsduo gelingt es einmal mehr, die kindliche Lebenswelt einzufangen und dabei die Figuren selbstbestimmt und frei von Erwachsenen agieren zu lassen. Denn es braucht nicht die Eltern, um das Baumhaus zu bauen, nur jede Menge Ideen und ein gewisses handwerkliches Geschick, das Martha zum Glück ausreichend mitbringt. Bis am Ende nicht nur eine neue Freundschaft, sondern das dazugehörige Baumhausreich gewachsen ist.</marc:subfield>
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