Till Eulenspiegels lustige Streiche
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Till Eulenspiegels lustige Streiche
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| Verfasserangabe |
Marko Simsa. Ill. von Doris Eisenburger. Sinfonische Dichtung von Richard Strauss
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| Medienart | |
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Wien
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| Jahr | |
| Umfang |
29 S.
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| ISBN13 |
978-3-219-11482-9
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| Annotation |
Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); #Autor: Wolfgang Biesterfeld; #Im Rahmen der künstlerischen Rezeption des Eulenspiegel-Stoffs ist die 1895 uraufgeführte Sinfonische Dichtung von Richard Strauss (1864 - 1949) ein Glanzstück. Sie erscheint gerade zu der Zeit, in der das derbe Volksbuch von 1515 durch Bearbeitungen verfälscht zu werden beginnt. Es gelingt Simsa und Eisenburger, denen wir bereits Arbeiten zu Mozart, Smetana u. a. verdanken, in hervorragender Weise, das Werk für junge RezipientInnen einzurichten: durch Text, Bild und die CD, die ihrerseits eine von Simsa gesprochene Einführung und die Komposition selbst enthält. Die Komposition, Programmmusik in Rondoform, wird nicht nur von Leitmotiven getragen, sondern repräsentiert die Handelnden auch durch bestimmte Instrumente. Bei Till sind dies Horn und Klarinette. Der Text, der am Rand stets auf die entsprechenden Passagen der CD verweist, erzählt lebhaft und eingängig die Stationen der Handlung vom gestörten Dorfmarkt bis zum Ende des Schelms am Galgen. Immer bleibt dabei die historische Dimension erkennbar. Versöhnlich stimmt die aus der Motivik der Musik legitimierte Deutung, dass Till weiterlebt. Dass Strauss seinen Helden aufknüpfen lässt, hat ja kein Vorbild im Volksbuch, dessen 58. Historie berichtet, wie er durch einen unflätigen Trick seinem Schicksal entkommt. Die Bilder zeigen außerordentlichen Einfallsreichtum, besonders in der treffenden Identifikation von Personen und Instrumenten. Die historisierende Landkarte mit dem lateinischen Spruch, der besagt, dass nur der Narr wirklich frei ist, bedürfte der Erläuterung. Die neunteilige Schautafel am Schluss, die die Orientierung innerhalb der Komposition erleichtert, ist eine wunderbare Idee. Wenn wir Kinder mit dem Produkt allein lassen, sollten wir sie mit dem Hören der Einführung auf der CD beginnen lassen und dann in der Nähe bleiben, sonst wäre die Verlagsempfehlung "ab 5" zu optimistisch.## ---- #Quelle: Unsere Kinder (http://www.unserekinder.at/); #Autor: Wolfgang Nening; #Wiederum haben Marko Simsa als Erklärer klassischer Musik für Kinder und Doris Eisenburger als Illustratorin ein gemeinsames Projekt auf den Markt gebracht: Diesmal werden die Kinder durch die lebhaft-gestischen Abschnitte in Richard Strauss' "Till Eulenspiegel" geführt. In bewährter Weise verknüpft Simsa zunächst kleinere Motive, anschließend auch größere thematische Abschnitte, mit lehrreichen, witzigen Erklärungen aus der Dichtung und verwebt sie mit knappen Hinweisen auf Stimmung und Instrumentation.#Das Buch fungiert - wie immer bei Simsas Publikationen - als Begleitbilderbuch zur Musik auf der beiliegenden CD. Die Illustrationen sind dem Thema gemäß sowohl mittelalterlich als auch humoristisch angehaucht. Einzelne Zeichnungen zeigen die im Text erklärten Instrumente, sodass der Klangvorstellung eine bildhafte Vorstellung der Orchesterinstrumente folgen kann.#Die Längen der einzelnen Abschnitte sind gut gewählt, sodass sich Tills Geschichte je nach Alter und Konzentrationsfähigkeit der Kinder auf mehrere Hörportionen verteilen kann. Lebendig bleiben die Ausschnitte bis zum nächsten Mal auf jeden Fall!
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| Antolin |
Klasse: 3
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Klasse: 3
