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      <marc:subfield code="a">Badstuber, Martina</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Rosalies allergrößter Schatz</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Antonie Schneider. Mit Bildern von Martina Badstuber</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Eines Tages bekommt die kleine Rosalie von ihrem Opa, dem "Piraten" einen geheimnisvollen Brief, eine Schatzkarte. Natürlich will sie den Schatz als echte Piratin finden und macht sich zusammen mit ihrem Bär und der Katze auf große Fahrt. Mit Säbel, Kompass und Fernglas, einer alten Wanne als Boot, einem Paddel als Mast und einem Hemd als Segel kann es losgehen. Das Meer ist die große grüne Wiese. Nach langer Fahrt ist Land in Sicht, das Gartenhaus. Doch die Suche nach dem Schatz bleibt erfolglos. Die Katze entdeckt ihn endlich. Der Schatz ist im Haus, und es ist Rosalies Opa, für Rosalie der allergrößte Schatz. Die einfache, kurze Geschichte der vielseitigen Autorin (zuletzt "Fuchs und Gans") appelliert an die Fantasie, wie Kinder sie oft noch haben, die mit einfachen Dingen große Abenteuer erleben können. Die ansprechenden Bilder sind in überwiegend hellen, bunten Farben und klaren Formen gemalt, auch hier finden sich die für die Illustratorin typischen großen Köpfe. (Vgl. "Das Einfachsogeschenk" und "Das kleine Schwein und die große Liebe")</marc:subfield>
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