Die Kriege der Viktoria Savs
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die Kriege der Viktoria Savs
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| Untertitel |
von der Frontsoldatin 1917 zu Hitlers Gehilfin
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| Verfasserangabe |
Frank Gerbert
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Wien
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| Umfang |
190 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-218-00991-1
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Die Kriege der Viktoria Savs : Von der Frontsoldatin 1917 zu Hitlers Gehilfin / von Frank Gerbert
Als Italien 1915 Österreich-Ungarn den Krieg erklärt, will auch die 16-jährige Viktoria Savs kämpfen. Sie wäre von Kind an wohl lieber ein Junge gewesen. Mit einer Sondergenehmigung wird sie Offiziersdiener an der Drei-Zinnen-Front. Im Mai 1917 reißt ihr ein Felsblock den rechten Fuß ab, von der k.u.k.-Propaganda wird sie zum „Heldenmädchen“ stilisiert – und nach Kriegsende vergessen.
Sie gerät in den Dunstkreis der Nazis – weil man ihr nicht einmal die angeblich kaputte Prothese ersetzt, schenkt ihr 1934 der „Führer“ eine neue. 1938 wird sie NSDAP-Mitglied und Angestellte der Wehrmacht. Endlich darf sie wieder mit Männern Kriegsdienst leisten! Anfang 1942 geht sie ins besetzte Belgrad und tritt den härtesten Männern von allen an die Seite – den Herrenmenschen der SS …
Sensationelles Bildmaterial ergänzt diese Lebensgeschichte, die auf schaurige Weise zeigt, wie aus Mut und Patriotismus Hass und Fanatismus werden können.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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