Strindbergs Stern
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Strindbergs Stern
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Wallentin, Jan
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Frankfurt a. M.
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| Jahr | |
| Umfang |
508 S.
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| ISBN10 |
3-10-090514-8
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| ISBN13 |
978-3-10-090514-7
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| Annotation |
Ein Höhlentaucher findet in einem aufgelassenen Bergwerk ein mysteriöses Kreuz, das Teil eines Schlüssels zur Unterwelt sein soll. (DR) Zufällig entdeckt ein Höhlentaucher in einem aufgelassenen Bergwerk eine Männerleiche. Diese hält ein eigentümliches Kreuz in ihren Händen fest. Der Fund der Leiche wird in den Medien groß behandelt und der Finder genießt seine plötzliche Popularität. Als sich herausstellt, dass die Leiche bereits seit über 100 Jahren in dem Schacht gelegen hat, flaut das Interesse der Medien rasch ab. Allerdings beginnt sich eine dubiose Gesellschaft für den Fund zu interessieren - besonders für das Kreuz. Denn das Kreuz bildet gemeinsam mit einem Stern einen Schlüssel, der zum größten Geheimnis der Menschheit führen soll - dem Tor zur Unterwelt. Der damalige Besitzer des Schlüssels, Strindberg, hat die beiden Teile getrennt, um zu verhindern, dass das Tor jemals wieder gefunden und geöffnet wird. Es kommt zu einer mörderischen Jagd nach dem zweiten Teil des Schlüssels, und als dieser schließlich gefunden wird, nimmt das Unheil unweigerlich seinen Lauf. Ein Fantasy-Thriller, der geschickt Fiktion mit Wirklichkeit verbindet. So ungewöhnlich wie die Handlung sind auch die Charaktere der Protagonisten, die so gar nicht den Vorstellungen von strahlenden Helden entsprechen. LiebhaberInnen von spannender Literatur sehr zu empfehlen. *bn* Roland Kohlbacher
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| BEMERKUNG |
Katalogisat importiert von: onlineRezensionen (ÖBW)
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Band
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbibliothek Oberpullendorf |
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