Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Thomas von Steinaecker
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| Medienart | |
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Frankfurt am Main
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| Jahr | |
| Umfang |
399 S. : Ill.
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| ISBN13 |
978-3-10-070408-5
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| Annotation |
Die Ich-Erzählerin Renate Meißner arbeitet als stellvertretende Abteilungsleiterin eines großen Versicherungskonzerns in München. Im Betrieb herrscht eine gespannte Stimmung, denn ein externer Controller überprüft die Münchner Filiale. Der Autor liefert eine detaillierte Beschreibung des Büroalltags: die verschiedenen Abteilungen, die normalen Sachbearbeiter, die in der Kantine essen und die Vorgesetzten, die in Restaurants essen. Renate ist eine zutiefst einsame Person, sie nimmt verschiedene Tabletten, damit sie nicht träumt. Die Mitarbeiter sind im Grunde kaputte Typen: einer mietet in seiner Freizeit einen Bagger und baggert in einer Kiesgrube. Der Leser muss ausführliche Kundengespräche über sich ergehen lassen, er erhält dadurch einen guten Einblick in die Versicherungswelt. Renate erhält den Auftrag, in Russland einen Großkunden zu betreuen. Medow ist der Herr über einen großen Vergnügungspark. Man weiß bei diesem Vergnügungspark nicht, was Realität ist. Am Schluss des Romans empfiehlt der Controller, die Filiale in München zu schließen. fast alle Mitarbeiter, auch Renate, werden entlassen. Beeindruckend ist, wie es dem Autor gelingt, sich in die weibliche Hauptperson hineinzuversetzen und den Büroalltag zu schildern. Der Text wird durch Fotos und Bilder ergänzt, welche zusätzliche Authentizität vermittelt sollen. *LHW.Lesen.Hören.Wissen* Markus Fritz
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bücherei Achensee in der NMS-Achensee |
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