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      <marc:subfield code="a">New York</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Liebe</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Knapp am Herz vorbei</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">J.R. Moehringer. Aus dem Amerikan. von Brigitte Jakobeit</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Frankfurt a. M.</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">S. Fischer</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Willie Sutton, als Bankräuber mit Herz zur Legende geworden, lässt sein abenteuerliches Leben Revue passieren. (DR) Die Geschichte von Willie Sutton, dem beliebtesten Bankräuber aller Zeiten, ist eine wahre Geschichte. Zu Weihnachten 1969 wird er begnadigt und entlassen. 200 Banküberfälle gehen bis zu diesem Tag auf sein Konto. Nun ist er 68 Jahre alt, mehr als sein halbes Leben hat er in Haftanstalten verbracht, und er hat irgendwie das Gefühl, nicht mehr lange zu leben. Seine Entlassung ist eine Sensation für die Amerikaner. Die Öffentlichkeit giert sich um ihn, doch seine Anwältin arrangiert mit einer Zeitung, dass Sutton ein Wochenende mit einem Reporter und einem Fotografen verbringt. Gemeinsam besuchen sie die wichtigsten Stätten von Suttons Lebenslauf und seiner verbrecherischen Karriere. Das Ergebnis ist das Bekenntnis eines sensiblen, zart besaiteten alten Mannes, dessen persönliche Worte zu Herzen gehen. Der Pulitzer-Preisträger J.R. Moehringer hat einen gut recherchierten, spannenden Roman geschrieben, in dem Willie Sutton als "literarischster Krimineller der amerikanischen Geschichte" im Gefängnis Dante, Shakespeare, Bert Brecht und Jack Kerouac liest. Sutton ließ sein erbeutetes Geld den Armen und Bedürftigen zukommen, er war aber auch ein perfekt analysierender und eiskalt agierender Verbrecher. Eine der großen Qualitäten des Autors ist, dass er den alternden Kriminellen als vielschichtige Persönlichkeit schildert und nie eindeutig Partei ergreift. Er zeichnet das Bild eines Menschen mit all seinen positiven und negativen Seiten und überlässt es dem Leser, moralisch zu urteilen.</marc:subfield>
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