Eine Nacht, Markowitz
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Eine Nacht, Markowitz
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Ayelet Gundar-Goshen . Übers. von Ruth Achlama
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| Medienart | |
| Person | |
| Auflage |
Dt. Erstausg.
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| Verlag | |
| Ort |
Zürich
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| Jahr | |
| Umfang |
425 S.
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| ISBN10 |
3-0369-5681-6
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| ISBN13 |
978-3-0369-5681-7
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| Fußnote |
Übers. aus dem Hebr.
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| Annotation |
Geburt Israels und ungewöhnlicher Liebesgeschichten. Jakob Markowitz, ein unscheinbarer Bauer im Palästina der 1930er Jahre, geht ebenso wie sein Freund, Seev Feinberg, eine Scheinehe mit einer jungen Jüdin ein, damit diese Europa verlassen kann. Nach der Reise beschließt er, der geplanten Scheidung nicht zuzustimmen, es folgen viele unglückliche Ehejahre, erst viel später kommt es zu einer Annäherung. Seev hingegen, ein richtiger Frauenheld, findet seine einzige Liebe und zieht mit ihr schließlich ein Waisenkind aus einer Nazifamilie groß. Witzig und durch die vielen Beschreibungen sehr spannend und nachvollziehbar für die LeserInnen. Auch wenn die sehr explizite Schilderung sexueller Gedanken am Anfang etwas übertrieben wirkt, werden Frauen dabei keineswegs beleidigt, sondern bewundert und ihre körperlichen und geistigen Vorzüge unterstrichen. Subtiler hingegen sind viele der politischen Entwicklungen und Probleme, die dem Buch Tiefgang verleihen. Empfehlenswert für alle Bibliotheken.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bibliothek Bad Hofgastein |
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