Mein Theresienstädter Tagebuch 1943 - 1944 und die Aufzeichnungen meines Vaters Otto Pollak ; mit historischen Fakten und Gesprächen mit Helga Kinsky

Bezeichnung Wert
Titel
Mein Theresienstädter Tagebuch 1943 - 1944 und die Aufzeichnungen meines Vaters Otto Pollak ; mit historischen Fakten und Gesprächen mit Helga Kinsky
Verfasserangabe
Helga Pollak-Kinsky. Erg. und hrsg. von Hannelore Brenner. Nachw. von Peter Gstettner
Medienart
Sprache
Person
Auflage
1. Aufl.
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
286 S.
ISBN13
978-3-00-043804-2
Schlagwort
Geschichte 1943-1944
Kind
Juden
die das Ghetto Theresienstadt und die Deportation nach Auschwitz überlebt hat
ist ein Modellfall der Erinnerung und des Gedenkens an das Schicksal der europäischen Juden
ihre autobiografischen Aufzeichnungen sind vergleichbar mit dem Tagebuch der Anne Frank. Wie bei Anne Frank handelt es sich bei dem Tagebuch von Helga Pollak um 'eine Geschichte' für heute'"
so Peter Gstettner im Nachwort zum Buch. Es richtet sich an eine breite Leserschaft - an alle
die an Zeitgeschichte
an authentischen Zeugnissen aus der Zeit des Nationalsozialismus und des Holocaust
am Ghetto Theresienstadt und Auschwitz Interesse haben. Es wird im Besonderen bei Pädagogen und Jugendlichen auf größte Resonanz stoßen
denn ies ist ein Tagebuch aus Kinderhand
geschrieben zwischen 1943 und 1944 von der damals 12-14 jährigen Helga. Für Historiker ist das Buch eine Fundgrube an noch unebkannten Zeugnissen und unerschlossenen Quellen. Ein Buch
das ein Klassiker seines Genres werden wird
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