The Case Against the Global Economy
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
The Case Against the Global Economy
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| Untertitel |
and for a Turn Towards Localization
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| Verfasserangabe |
Ed. by Edward Goldsmith and Jerry Mander
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| Medienart | |
| Verlag | |
| Ort |
London
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| Jahr | |
| Umfang |
328 S.
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| ISBN10 |
1-85383-742-3
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Ginge es nach den Demonstrationsberichten in den Massenmedien, so hätte sich der Widerstand gegen globalisierende, neoliberale Machtkartelle erst 1999 zur Gipfelkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) in Seattle weltumspannend organisiert. Er soll(te) wohl durch die zunehmende Brutalität der "Sicherheitskräfte" (jüngstes Beispiel: der G8-Gipfel in Genua) mundtot gemacht werden. Wenig bekannt ist, dass davor die mühsame, jahrzehntelange Basisarbeit vieler Initiativen liegt, die auch - wenn auch nicht so schnell wie die "neuen" Bewegungen kommunizierend - weltweite Netzwerke aufgebaut haben. Das belegen die 24 Autorinnen und Autoren dieses Sammelbandes detailliert und umfassend, zum Teil in dem "International Forum on Globalisation (IFG)" mit seinem Koordinationszentrum in San Francisco vernetzt, in dem beide Herausgeber leitend tätig sind. Ihre vorrangige Funktion liegt in der Analyse und Reflexion von Erfahrungen, die sie aus politischen (Protest)Aktionen und auch aus alternativen Projekten - "Experimentierfelder einer gewaltfreien Veränderung von unten" - schöpfen. (Sie widerlegen damit das publizistisch eingehämmerte TINA-Dogma "There Is No Alternative").
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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