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      <marc:subfield code="a">Science Fiction</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Das stürmische Geschlecht</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Roman auf zwei Planeten</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Gottfried Bauerecker</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Linz</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Eigenverlag Friedolin</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">3.Version 10.3.2019</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Verlagstext:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Geschichte beginnt in einer New Yorker Nachrichtenagentur. Vier Herren mit ganz besonderen Fähigkeiten erwarten ihren neuesten Auftrag. Man will wissen: Was geht vor auf Burg Stauf in Tirol - Österreich?&lt;br/&gt;Hier befindet sich eine weltweit bekannte Fabrik, in der künstliches Protoplasma hergestellt wird. Dieses dient medizinisch als Ersatz für verloren gegangenes Gewebe aller Art. Diese Wunderprodukte müssen den Betreibern ein Vermögen einbringen. Was geschieht mit diesem Vermögen? Der Besitzer und seine Assistenten leben sehr bescheiden. Es sind dies: Erstens der "Alte" Prof. Erwin Rhawe, Biologe und Besitzer der Fabrik und der Burganlage. Weiters ein Inder mit angeblich magischen Fähigkeiten. Dann drittens, Dr. Hermann Rebner, ein junger Biologe und Gentechniker, Schwiegersohn in spe, verlobt mit Gerda, der Tochter von Rhawe. Diese ist Biologiestudentin an der Uni Wien.&lt;br/&gt;Es gibt geheime Experimente in der Burg und es besteht der Verdacht, dass hier künstliche Gehirne zur Beeinflussung des Denkens hergestellt werden sollen.&lt;br/&gt;Die vier Spezialisten kommen vorerst ganz gut voran. Doch dann machen sie unerwartete Erfahrungen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der phantastische "Roman auf zwei Planeten" entstand im Entwurf schon in den 1950er Jahren. Seither wurde er mehrmals ergänzt und den laufenden technischen und politischen Entwicklungen angepasst.</marc:subfield>
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