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      <marc:subfield code="a">Verwaltungsreform</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Politik</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Den Staat neu denken</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Reformperspektiven für die Landesverwaltungen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Der vorliegende Sammelband vereinigt Beiträge zu Grundsatzfragen (der "aktivierende Staat", politisches Anforderungsprofil der Verwaltungsreform u.a.) und strategische Überlegungen (Leitbildentwicklung, Privatisierung, Dezentralisierung, Controlling ...) mit konkreten Erfahrungs(zwischen)berichten. Johannes Pflug erläutert ausführlich die verschiedenen Etappen der Verwaltungsstrukturreform in Nordrhein-Westfalen, wo bereits 1981 eine "Kommission zur Gesetzes- und Verwaltungsvereinfachung" eingesetzt wurde. Birgit Gantz-Rathmann berichtet über neue Steuerungs- und Managementformen in der Sozialpolitik Niedersachsens. In einem abschließenden Resümee bleiben die Herausgeber durchaus realistisch: "Personen und Gruppen, die innerhalb einzelner Institutionen Modernisierungsaktivitäten entwickeln, sind immer wieder frustriert, weil sie früher oder später an die Grenzen übergeordneter Regelungen stoßen; eindeutige politische Entscheidungen, die auf langfristig wirksame, umfassende Veränderungen abzielen, werden mit Rücksicht auf die unterschiedlichen Interessengruppen vielfach vermieden." Bleibt die Frage, unter welchen Bedingungen das "Parkinsonsche Gesetzt", gleichsam die "Schwerkraft der Verwaltung", außer Kraft gesetzt werden kann.</marc:subfield>
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