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      <marc:subfield code="a">Lebensführung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Katholische Theologie</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Konferenzschrift</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Beschleunigung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Zu schnell für Gott?</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">theologische Kontroversen zu Beschleunigung und Resonanz</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Herder</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quaestiones disputatae</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Viele Gegenwartsanalysen sehen in der Beschleunigung das zentrale Kennzeichen modernen Lebens. Nach der Analyse des Soziologen Hartmut Rosa können sich moderne Gesellschaften nur dynamisch stabilisieren, durch beständiges Wachsen, Steigern und Intensivieren. Dies wird dann problematisch, wenn daraus Entfremdung und Beziehungslosigkeit resultieren. Anzustreben wären, so Rosa, resonante Weltbeziehungen, die sich etwa im Erleben von Liebe, Freundschaft, Kunst, Natur, aber auch Religion finden lassen. In diesem Band werden diese Thesen Rosas zu Beschleunigung und Resonanz aus theologischen Perspektiven kontrovers diskutiert und die Herausforderungen der beschleunigten Gegenwart für exemplarische Felder kirchlicher Praxis durchgespielt. Viele Gegenwartsanalysen sehen in der Beschleunigung das zentrale Kennzeichen modernen Lebens. Nach der vielleicht elaboriertesten Analyse des Soziologen Hartmut Rosa können sich moderne Gesellschaften nur dynamisch stabilisieren, d.h. ihre Strukturen lassen sich nur durch beständiges Wachsen, Steigern und Intensivieren erhalten. Entschleunigungsversuche sind demgegenüber meist vergeblich. Schnelligkeit oder Langsamkeit sind aber nicht an sich problematisch bzw. erstrebenswert. Zeitpraktiken sind dann problematisch, wenn sie zu Entfremdung und Beziehungslosigkeit führen. Anzustreben wären daher, so Rosa, resonante Weltbeziehungen, die sich etwa im Erleben von Liebe, Freundschaft, Kunst, Natur, aber auch Religion finden lassen. Resonanz bedeutet, in Beziehung zu sein mit etwas, das mit eigener Stimme spricht, ohne mir verfügbar oder komplett anverwandelbar zu sein. In diesem Band werden diese Thesen Rosas zu Beschleunigung und Resonanz aus theologischen Perspektiven kontrovers diskutiert und die Herausforderungen der beschleunigten Gegenwart für exemplarische Felder kirchlicher Praxis durchgespielt. (Aus der Verlagsmeldung)</marc:subfield>
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