Erbin des verlorenen Landes
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Erbin des verlorenen Landes
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Kiran Desai
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| Medienart | |
| Person | |
| Auflage |
2. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
429 S.
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| Fußnote |
Deutsch von Robin Detje
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| Annotation |
Kalimpong, die Hill Station 50 km östlich von Darjeeling, 1986: Die von "Gorkhaland den Gorkhas" fordernden indischen Nepalesen verursachten Unruhen erreichen auch ein einsam gelegenes, dem Verfall preisgegebenes Anwesen. Sie verändern das eintönige, in Erinnerungen, Sehnsüchten, Hoffnungen und Enttäuschungen gefangene Leben seiner drei Bewohner, eines pensionierten, herrischen Richters, der seinen Hund mehr liebt als seine verwaiste Enkelin, die gerade ihre erste Liebe erlebt, und seines Kochs, dessen ganzer Stolz sein in Amerika vermeintlich zu Wohlstand gekommener Sohn ist. Der zweite Roman der Autorin nach dem "Guru im Guavenbaum" ist ein traurig-spöttisches, wütend-ironisches Bild indischer Menschen auf ihrem von der kolonialen Vergangenheit geprägten Weg in eine Zukunft mit neuen Problemen.
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