Die Leute vom Marienmoor - Eine Hand voll Heimaterde
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die Leute vom Marienmoor - Eine Hand voll Heimaterde
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| Verfasserangabe |
Hans Ernst
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| Medienart | |
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| Person | |
| Reihe | |
| Auflage |
Genehmigte Lizenzausgabe; 2. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Rosenheim
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| Jahr | |
| Umfang |
288 und 240 Seiten
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| ISBN10 |
4026411107578
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| Fußnote |
Doppelband - zwei Romane in einem Band
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| Schlagwort | |
| Annotation |
"Die Leute vom Marienmoor" (288 Seiten): Die Bewohner des kleinen Städtchens Rafenstein versuchen mit allen Mitteln, den Neusiedlern im Marienmoor das Leben schwer zu machen. Doch die neuen Nachbarn lassen sich nicht beirren. Als einige angesehene Einheimische sich tatkräftig für sie einsetzten, bricht schließlich das Eis. "Eine Hand voll Heimaterde" (240 Seiten): Simon hat beide Eltern früh verloren. Als der Bürgermeister ihn in ein Waisenhaus in der Stadt bringt, hat er in einem Taschentuch eine Hand voll Erde aus seinem Heimatdorf dabei. Die Sehnsucht nach diesem Dorf begleitet ihn während seiner ganzen Jugend. Wann wird er heimkehren können? (Verlagsinformation)
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