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      <marc:subfield code="a">Das blaue Monster</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Ingrid Ostheeren. Ingrid Ostheeren ; Christa Unzner</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Anita Ruckerbauer; #Annas Familie wird von einem blauen Monster heimgesucht, um Annas Wunsch nach einem Hund Nachdruck zu verleihen. (ab 5) (JD)##Die kleine Anna wünscht sich zum Geburtstag einen Hund, doch davon sind ihre Eltern gar nicht begeistert. Also wünscht sie sich ein Monster - ein liebes natürlich. Und dieser Wunsch geht eines Nachts tatsächlich in Erfüllung. Das Monster ist riesig, blau, verfressen, lieb - und nur für Anna sichtbar. Wegen seiner Größe richtet es in seiner näheren Umgebung regelmäßig Verwüstungen an. Die Eltern machen sich immer mehr Sorgen um Anna und deren Monstergeschichten und beschließen, ihr doch einen Hund zu schenken. Das Monster hat seine Schuldigkeit getan und bleibt als kleines Kuscheltier bei Anna. - Wer würde sich das nicht wünschen - ein Fabelwesen, das alle Probleme ohne unser Zutun löst und sich nach getaner Arbeit dezent zurückzieht... Bei manchen hinterläßt diese "Der-Papa-wird's-schon-richten"-Mentalität vielleicht aber doch einen unangenehmen Beigeschmack. - Die Bilder werden vom durchaus sympathischen Monster dominiert, das über wesentlich vielfältigere und ausdrucksstärkere Mimik verfügt als die Menschen.## ---- #Quelle: Kommission für KJL; #Autor: (1992-1997); #Kinderwünsche und Kinderängste vermischen sich in der Figur von Anna: Als die Eltern ihr den gewünschten Hund zum Geburtstag verwehren, erscheint ihr ein riesiges, nettes Monster. Da sich das Leben mit einem Monster eher schwierig gestaltet, wird Annas Verhalten so merkwürdig, daß die Anschaffung eines Hundes den Eltern als geringeres Übel erscheint. Die phantasievoll gestalteten Bilder zeigen (ohne Angst zu machen), wie sehr ein Monster Platz vom Leben(sraum) eines Kindes ergreifen kann.</marc:subfield>
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