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      <marc:subfield code="a">Zuckmayer, Carl</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Der Gesang im Feuerofen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">fröhl.Weinberg, Der; Des Teufels General; u.a.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Frankfurt, Main</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Im Vorfrühling 1950 entwarf Carl Zuckmayer ein noch während der Arbeit an 'Barbara Blomberg' konzipiertes Stück - "wieder ein 'modernes', kein historisches" -, 'Der Gesang im Feuerofen': "ein Stück, das stilistisch, in seiner theatralischen Form aus dem Rahmen oder dem Typus fällt". Es beginnt wie ein Mysterienspiel, wie es der Anspielung auf das Alte Testament (Daniel, 3) entspricht - die Personen des Stückes selbst sind aber durchaus real; es spielt im Milieu der deutschen Frankreichbesetzung und der Resistance. Im Jahr 1943 werden Widerstandskämpfer, von einem Landsmann verraten, von deutschen Truppen in dem Schloß, in dem sie am Weihnachtsabend einen Ball feiern wollen, verbrannt. Zuckmayer setzt sich hier mit dem furchtbaren Geschehen auf metaphysischer Ebene auseinander und fügt naturmystische Figuren ein: Vater Wind, Mutter Frost, Bruder Nebel. Die Frage von Schuld und Unschuld wird hier ins allgemein Ethische gehoben. ##[amazon.de]</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">143 S.</marc:subfield>
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