<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Baltscheit, Martin</marc:subfield>
      <marc:subfield code="4">aut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="e">Verfasser/-in</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Spaß</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Teufel</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Da hast du aber Glück gehabt!</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="c">Martin Baltscheit. Martin Baltscheit ; Sybille Hein</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="a">Frankfurt</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Fischer Schatzinsel</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2005</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">Mit Ach und Krach hat Teufelchen Loki gerade die Teufelprüfung bestanden. Seine mangelhaften Kenntnisse im Fach "Böse" rächen sich- er bringt nichts zuwege, als er auf die Menschen losgelassen wird, um sie zu ärgern. Der gut gelaunte Anton, dem er ein Bein stellt, kommt zwar ins Krankenhaus, aber er verliebt sich in seine Krankenschwester und freut sich auf die bevorstehende Hochzeit. Der Wirbelsturm, den Loki ihm schickt, als Anton auf einem Dampfschiff eine schicke Reise antritt, verschlägt ihn an die einzige bewohnte Insel im Ozean, wo er freundlich empfangen wird. "Hast wohl einen Schutzengel, was?", hört Anton bei all seinen gut ausgehenden Unternehmungen. In seinem Ärger weiß Loki nur einen Ausweg: Er tauscht mit einem Engel und lernt, "gut in Nächstenliebe" zu sein. Eine heitere "kleine Teufelei" mit überraschendem Ende, begleitet von schwungvoll-frechen, hell kolorierten Bildsequenzen im Cartoon-Stil. Wenige Striche genügen S. Hein, um Charaktere zu skizzieren, den biederen Anton, einen furchtsamen Pfarrer, die neugierige Hochzeitsgesellschaft.</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="041">
      <marc:subfield code="a">ger</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="300">
      <marc:subfield code="a">[28] S.</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
