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      <marc:subfield code="a">Schwarzweiß ist die kindliche Vorstellungswelt oftmals, wenngleich sich in diesem Kunstbuch innerhalb jener Gegensätze die gesamte Farbenpracht tummelt. Ganz dem kindlichen Dualitätsdenken entsprechend widmet sich der Band den Engeln und Ungeheuern. Denn: Viele Künstler malten Engel. Oder Ungeheuer. Oder beides. Von Fra Angelico (um 1387-1455), über Peter Paul Rubens (1577-1640) und Paul Gaugin (1848-1903) bis M. C. Escher (1898-1972) und Niki de Saint Phalle (1930-2002) reicht die Palette der vorgestellten Fresken, Ölbilder, Holzschnitte, Skulpturen - quer durch alle Stile und Jahrhunderte. Stark reduzierte Texte begleiten die einzelnen Bilder, geben Auskunft über die Künstler oder die Bildinhalte. Der Herausgeber scheint in der Textreduktion der Meinung des Malers Arnold Böcklin gefolgt zu sein: Wozu über Bilder schreiben? Die sprechen für sich selbst. Sie in dieser inszenierten Dichte anzusehen bleibt ein Erlebnis. Beigelegt ist ein kartonierter Blickfänger, der genaues Schauen unterstützt.</marc:subfield>
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