Phantastik und Futurologie. I. Teil.
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Phantastik und Futurologie. I. Teil.
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Frankfurt/M.
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| Umfang |
477 S.
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| Annotation |
Es handelt sich um den Versuch, eine Phänomenologie und Theorie der Science-fiction aufzustellen. Lem hat zu dem Genre eine bekannt kritische Einstellung. Für ihn ist die Sciece-fiction kein rein intellektuelles Spiel, sondern eine Denkmethode zur Erforschung der Welt, v.a. der zukünftigen. Er hat mit dem Begriff der Unterhaltungsliteratur nichts im Sinn, ist unduldsam gegenüber dem Spiel mit dem Entsetzen, der Weltkatastrophe. Er handelt über die Sprache des literarischen Werkes, die Epistemologie der Phantastik, den Strukturen der literarischen Kreation und spart nicht mit heftiger Polemik gegen Strukturalismus und bestehende Science-fiction. Abschließend entwirft er die "Soziologie der Science Fiction".
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