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      <marc:subfield code="a">Motorisches Lernen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Koordination</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Bewegung und Gesundheit</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Bewegten Schule</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Entstehungsgeschichte</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Kinästhetische Differenzierungsfähigkeit</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Bewegung und Kognition</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Einfluss von Bewegung auf die Koordination von Volksschulkindern unter besonderer Berücksichtigung der Gleichgewichtsfähigkeit</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Ein Vergleich zwischen Bewegter Schule und Regelschule</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Verena Riess. Prof. Priv.-Doz. MMag. Dr. Klaus Greier</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Masterarbeit 2021</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Abstract&lt;br/&gt;Hintergrund: Der in den letzten Jahren immer stärker zunehmende Bewegungsmangel bei Kindern führt nicht nur zu gesundheitlichen Defiziten, sondern auch zu einer Verschlechterung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten. Die Bewegte Schule versucht dem entgegenzuwirken, indem sie Bewegung und Gesundheitserziehung in ihren gesamten Schulalltag integriert und so auch die Entwicklung der koordinativen Fähigkeiten der Kinder fördert. Eine gute Gleichgewichtsfähigkeit ist die Basis für viele sportliche Aktivitäten sowie Alltagsbewegungen und reduziert das Sturzrisiko.&lt;br/&gt;Zielsetzung: Ziel dieser Arbeit war es, die Gleichgewichtsfähigkeit von Tiroler Volksschulkindern aus Bewegten Schulen und Regelschulen zu untersuchen.&lt;br/&gt;Methodik: Mithilfe einer Gleichgewichtsplatte (MFT-Challenge Disc) wurde die sensorische Feedbackleistung von Schulkindern der vierten Schulstufe an sechs Tiroler Volksschulen erhoben. Die Daten der Schulkinder der Bewegten Schulen wurden mit jenen der Kinder der Regelschulen verglichen. Die statistische Auswertung erfolgte mittels SPSS. Das Signifikanzniveau wurde auf 0,05 gestellt.&lt;br/&gt;Ergebnisse: Insgesamt konnten die Daten von 106 Schulkindern erhoben werden. Die Schulkinder der Bewegten Schulen (N = 56) wiesen in den Kategorien Gesamtscore (p = 0,048) und dynamisches Gleichgewicht (p = 0,034) eine signifikant höhere sensorische Feedbackleistung auf als die Schulkinder der Regelschulen (N = 50). Bei der Überprüfung der statischen Gleichgewichtsfähigkeit zeigten sich keine signifikanten Unterschiede zwischen den Vergleichsgruppen (p = 0,289).&lt;br/&gt;Schlussfolgerung: Die in der vorliegenden Untersuchung festgestellten Unterschiede zugunsten jener Kinder, die eine Bewegte Schule besuchen, sprechen für eine positive Auswirkung des Konzepts der Bewegten Schule auf die Gleichgewichtsfähigkeit. Daher ist eine bewegungsorientierte Gestaltung des Schulalltags für eine frühestmögliche Förderung des koordinativen Gleichgewichts zu empfehlen.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="d">Prof. Priv.-Doz. MMag. Dr. Klaus Greier</marc:subfield>
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