Hoffen
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Hoffen
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| Untertitel |
Geschichten vom gelingenden Leben
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Stuttgart
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| Umfang |
91 S.
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| Schlagwort | |
| Annotation |
PZ 2/88*83 Bahr erzählt Geschichten von "maßloser" Hoffnung, vom Entrinnen und Überleben. Rettung sieht er bereits "in der kleinsten Unterbrechung der Katastrophe". Beispiele der HOffnung (z.B. die Überlieferung der 36 Gerechten aus dem judentum) werden durch solche vom Gegenteil ergänzt. Aber nur die Erinnerung an diejenigen, die dem Bösen widerstanden, können nach Ansicht Bahrs unsere Hoffnung stärken. Seine Erwartungen bezieht der Autor aus den hoffnungsbildern der Bibel. Er will aber nicht passiv verharren und auf das ewige Leben warten. Mit Paul Tillich teilt er die Ansicht, daß Rettung nur möglich ist, wenn wir jetzt daran teilnehmen und eine Umkehr zum Leben verwirklichen. Bahrs Hoffnungs-Geschichten fordern alle auf, nicht Zustimmung, sondern Widerspruch zum Bestehenden zu leisten
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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