Naturzerstörung
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Naturzerstörung
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| Untertitel |
die Quelle der künftigen Kriege ; eine Studie der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW)
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| Person | |
| Auflage |
2. Aufl.
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| Ort |
Heidesheim
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| Umfang |
85 S.
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| Schlagwort | |
| Annotation |
PZ 1/92*41 Das wirtschaftliche Gefälle, die zunehmende Belastung der Umwelt, kurz die Zuspitzung aller Probleme mit denen sich die Menschheit konfrontiert sieht, erzeugt Angst und diese wiederum erhöht die Bereitschaft zu aggressiven Reaktionen. Sieht man vom Golfkrieg ab, der vielleicht als der letzte "klassische" interstaatliche Krieg in die Geschichte eingehen wird, ist die Kriesgform der Gegenwart eine andere. Bürgerkriegsähnliche Unruhen, die sich über ein und mehrere Jahrzehnte ausdehen, Terrorismus und der gewaltsame Versuch Interessen durchzusetzen, haben in den letzten Jahren zugenommen und werden weiterhin zunehmen. Agensichts der internationalen Dimensionen ökolog. Probleme und ihrer Konsequenzen, die buchstäblich "alle Grenzen sprengen", muß die auf einer herkömmlichen Theorie der nationalen Souveränität aufbauende Doktrin der militärischen "Verteidigung" notwendigerweise versagen. Bastian bietet zwar nicht grundsätzlich Neues, doch gelingt es ihm nach wie vor nicht, "mit der Resignation des Satten" über die Welt zu blicken.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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