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      <marc:subfield code="a">Katholische Kirche</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Christliche Existenz</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Katholik</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Sozialer Wandel</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Religiöser Pluralismus</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Glaubensleben</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Christ sein - was ist das?</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Glauben auf den Punkt gebracht</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html);  Autor: Hanns Sauter;  Was Christsein für das Leben bringt. (PR) Der Autor stellt die Frage nach den gegenwärtig viel apostrophierten Werten Europas, die oft auf den christlichen Glauben zurückgeführt werden, über die aber unterschiedliche, oft schillernde und wenig greifbare Vorstellungen existieren. In seiner Antwort stellt er das Christentum - abseits von Konfessionalismus und Kirchenbildern - als Heilungs- und als Beziehungsreligion dar, dessen großer Schatz es ist, einen Gott zu haben, der dem Menschen zu seiner Größe und Würde sowie zur Entfaltung seines Lebens verhelfen möchte. Schlüssig erläutert er dazu so sperrige Begriffe wie "Trinität", die "Lehre von den zwei Naturen in Jesus" und "Unterscheidung der Geister" und erschließt ihren Inhalt und ihre Relevanz im Blick auf die innere Entwicklung des Menschen, die wiederum durch die Sakramente begleitet und gefördert wird. Dabei ist ihm eine bemerkenswert schlüssige und lebensnahe Sicht der Sakramente im Blick auf den ganzen Lebenslauf gelungen. Eine vom Christentum geprägte Gesellschaft müsse auf diesem Hintergrund versuchen, ihr Bestes zur Entfaltung des Einzelnen und der Gemeinschaft zu tun. Europa sei hier - wie viele Beispiele belegen - auf einem guten Weg. Aufgabe des Einzelnen bleibt, diesen Weg zu ermöglichen, indem man nach seiner Berufung und dem Willen Gottes für sich fragt. Die Botschaft des Christentums ist in ihren Grundzügen einfach und klar, jedoch überlagert durch eine lange Geschichte. Mit der momentanen Diskussion um Grundwerte ist auch die Chance verbunden, diese Botschaft in ihrer ganzen Tiefe neu zu entdecken. Empfehlenswert für alle Bibliotheken!</marc:subfield>
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