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      <marc:subfield code="a">Selbstmord</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Lebensbewältigung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Fliehen hilft nicht</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Vom richtigen Umgang mit Problemen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html);  Autor: Christina Repolust;  Analyse der Ursachen vermeintlicher Hilflosigkeit, existentieller Krisen und Selbstmordgedanken.  Erwin Ringel setzt sich eingangs mit den möglichen Bedeutungen von "Leben" auseinander: wie wird Leben verstanden, wie stehen die Menschen zu ihren Lebenskrisen? Ringel, in seiner Position als "Selbstmordverhüter", behandelt ausgiebig die frühe Entstehung des präsuizidalen Syndroms, "denn Selbstmörder ist man, lange bevor man Selbstmord begeht". Der Umgang mit "ausweglosen" Situationen ist auch davon geprägt, wie man mit Aggressionen umgeht: richten sich diese gegen einen äußeren Feind oder gegen die eigene Person? Texte von Peter Turrini, Hermann Hesse u. a. belegen, wie vielschichtig Fremdbestimmungen sind, wie schmerzhaft das zwanghaft angepaßte Leben sein kann. Ein umfassender Abschnitt des Buches ist dem Thema Alter bzw. Altern und der Genese des entsprechenden Krankheitsbildes - z. B. Altersdepressionen - gewidmet. Dieser Abschnitt bekommt angesichts der Überalterung der Gesellschaft auch gesellschaftspolitische Relevanz. - Der Untertitel des Buches "Vom richtigen Umgang mit Problemen" suggeriert fälschlicherweise einen simplen Ratgeber, der seitenweise Glück verheißt: geboten wird hingegen eine fundierte Analyse, die allen interessierten Leser/innen sehr zu empfehlen ist. Die Fachausdrücke werden im Kontext erklärt, Formen und Stellen der Beratung und Therapie sind eingehend dargestellt.</marc:subfield>
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