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      <marc:subfield code="a">Kolonialismus / Spielfilm</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">ein Film von Bertrand Tavernier</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Berlin</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Bertrand Tavernier Edition</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">In einem Hinterhof des französischen Kolonialreichs, dem fiktiven Dorf Bourkassa Ourbangui in Französisch-Westafrika im Jahr 1938: Der träge Polizist Cordier ist genauso heruntergekommen wie alle anderen. Er wird sowohl von seinen Vorgesetzten, den örtlichen Ganoven und Zuhältern wie Le Péron, von denen er sich bestechen lässt, als auch von seiner Frau, die ihn offen mit „Nono“, ihrem angeblichen Bruder, hintergeht, nicht ernst genommen, ja sogar verspottet und verachtet. Der örtliche Priester bringt seine Pflichtvergessenheit auf den Punkt: Den Einwohnern sei nicht entgangen, dass er nie jemanden verhaftet habe. Aber an Cordier, der seinerseits seine Frau mit der etwas unbedarften Rose betrügt, scheint alles abzuprallen. Als sich auch noch ein Kollege (Chavasson) in der nächstgrößeren Stadt über ihn lustig macht und ihm empfiehlt, sich von den Zuhältern (deren Zeitvertreib unter anderem darin besteht, auf Leichen im Fluss zu schießen) nichts mehr gefallen zu lassen, nimmt er sich dies zu Herzen; bei seiner Rückkehr erschießt er die beiden Zuhälter, nachdem er sie noch ein Lied hat singen lassen. Nun kennt er keine Hemmungen mehr und erschießt auch Zeugen wie den Schwarzen „Freitag“ oder den Mann von Rose, der sie in aller Öffentlichkeit schlägt. Schließlich fädelt er auch ein, dass Rose seine Frau und Nono erschießt, die sie bezichtigen, Geld unterschlagen zu haben.&#xD;
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In der Schlusseinstellung zielt Cordier sogar noch auf spielende Kinder, lässt den Revolver aber wieder sinken.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">FSK ab 16 freigegeben</marc:subfield>
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