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Heldenfrühling

Tschaikowsky und Gallus sind zwei fünfzehnjährige Schüler, die in den letzten Wochen des Zweiten Weltkrieges in der österreichischen Provinz für den Volkssturm-Endkampf rekrutiert werden. Sie lernen rasch, dass sie sich am besten vor Todeseinsätzen der Waffen-SS hüten, um im Inferno zwischen der russischen und der amerikanischen Front nicht zerrieben zu werden. Dabei werden sie von Wehrmachts-Haudegen unterstützt, die den beiden Jungen die richtigen Tipps zum Überleben geben.
Die beiden stark pubertierenden Knaben sind freilich auch alles andere als begeisterte Hitlerjungen im Wehrwolf-Einsatz. Sie
interessieren sich vor allem für das geheimnisvolle andere Geschlecht und nach manchen Anfangsschwierigkeiten kommt es
auch zu ersten intimen Begegnungen: Ausgerechnet in einem Feldlazarett und ausgerechnet zwischen den Fronten.
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