Gleissendes Glück

Bezeichnung Wert
Titel
Gleissendes Glück
Medienart
Person
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
98 Minuten
Annotation
Wo ist nur das Glück geblieben? In jeder ihrer schlaflosen Vorstadtnächte stellt sich Helene die gleiche Frage. Gefangen in der scheiternden Ehe mit ihrem Mann Christoph, scheint selbst ihr geheimer Komplize Gott sie verlassen zu haben. Bis sie im Radio Eduard E. Gluck hört, der Helene mit seiner Theorie über das Flück fasziniert. Am nächsten Tag liest sie sein Buch, schreibt ihm einen Brief und besucht ihn schließlich bei einem seiner Vorträge. Dem ersten Treffen folgt ein Abendessen und schnell fühlen sich die zwei sehr unterschiedlichen Menschen zueinander hingezogen. Doch hinter seiner humorigen Fassade kämpft Gluck mit seinen eigenen Dämonen - und die Begegnung mit Helene macht ihm das auf drastische Weise bewusst.