<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Gruber, Monika</marc:subfield>
      <marc:subfield code="4">aut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="e">Verfasser/-in</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Irgendwas is' immer</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="b">Hoanzl</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2015</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">Stimmt es, dass Glück im wesentlichen aus ein bisserl Gesundheit und viel schlechtem Gedächtnis besteht? Und wenn ja, warum gibt es dafür eigentlich noch keine App? Die Gruberin sinniert darüber, ob Sonnenuntergänge überbewertet sind oder ob sie einfach nur ein Burn-out oder eine Hypersensibilisierung hat - ausgelöst durch eine laktosearme Toleranz-Intoleranz? Sie geht der Frage nach, ob ein Kind in der Lage ist, einen Handwerksberuf zu erlernen, obwohl es doch hochbegabt ist? Und: Sind wir alle politisch korrekte Korinthenkacker oder freut sich Monikas Mama vielleicht sogar, wenn sie sie in Zukunft politisch korrekt "das Elter" nenne muss? 
Bei all dem ist eines gewiss: Man wird es nie allen recht machen können und es kommt ohnehin wieder alles anders, als man denkt, was letztendlich wurscht is', denn: "Irgendwas is' immer"!</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="3" ind2=" " tag="024">
      <marc:subfield code="a">9006472029694</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
