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      <marc:subfield code="a">Vom Titel des Films sollte man sich nicht verwirren lassen. Statt 102 gibt es genau vier Gründe diesen Film zu mögen, der die Fortsetzung der erfolgreichen Realverfilmung von Disneys klassischem Zeichentrickabenteuer ist. Da gibt es zunächst die 101 gefleckten Knuddel-Hunde und erneut eine Glenn Close (Air Force One, Mars Attacks!), die in Bestform die böse Cruella de Vil gibt. Dann ist da Oddball -- der fleckenlose Dalmatinerwelpe -- und Waddlesworth, ein Papagei, der glaubt, er sei ein Rottweiler (und der im Original von Monty Python Eric Idle die Stimme geliehen bekommt). Allerdings gibt es auch ebenso viele Gründe, ein wenig enttäuscht zu sein. Wie viele Fortsetzungen ist die Handlung im Grunde nur eine Abwandlung des ersten Drehbuchs, die Nebenrollen sind nicht allzu originell besetzt, die Dialoge dienen größtenteils dazu, den Plot voran zu bringen und der dritte Akt bietet statt Komödie ein paar Boshaftigkeiten.</marc:subfield>
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