Von wegen "Schicksal"
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Von wegen "Schicksal"
|
| Verfasserangabe |
Regie: Helga Reidemeister; Kamera: Axel Brandt, Thomas Tanner; Musik: Míkis Theodorakis, Neil Diamond; Drehbuch: Irene Rakowitz, Helga Reidemeister; Montage: Elisabeth Förster
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Potsdam
|
| Jahr | |
| Umfang |
1 Online-Ressource (122 min), Bild: 1,37:1 HD
|
| Annotation |
Irene Rakowitz, 48, Mutter von vier Kindern, lässt sich nach zwanzig Ehejahren von ihrem Mann Richard scheiden, um ihr eigenes Leben zu führen. Im Jahr 1979 lebt sie mit den jüngsten Kindern, der 14-jährigen Astrid und dem 8-jährigen Konstantin, in einem Hochhaus im Berliner Märkischen Viertel. Richard wohnt noch im gleichen Haus, nur fünf Stockwerke tiefer. Einst Schichtarbeiter im rheinischen Bergbau, ist er zum Zeitpunkt der Dreharbeiten invalidisiert. Während Irene sich bemüht, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, glaubt Richard an "Schicksal".
|
