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      <marc:subfield code="a">Koppel, Lena</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Komödie</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Die Kunst sich die Schuhe zu binden</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Regie: Lena Koppel. Drehb.: Trine Piil Christensen ... Kamera: Rozbeh Ganjali. Musik: Josef Tuulse. Darst.: Sverrir Gudnason ; Bosse Östlin ; Ellinore Holmer ...</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Stuttgart</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Ascot Elite Home Entertainment</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Alex ist ein junger Mann mit schauspielerischen Ambitionen, notorisch unpünktlich und ziemlich verantwortungslos. Arbeitslos und von der genervten Freundin vor die Türe gesetzt bleibt ihm nur noch der Gang zum Arbeitsamt. Dort schickt man ihn als Betreuer in ein Heim für behinderte Menschen. Von deren teils recht eintönigem Alltag ist Alex entsetzt. "Wo bleibt der Spaß?" fragt er seine neuen Kollegen und ruft eine Theatergruppe ins Leben. Die Begeisterung seiner Schützlinge weckt auch im antriebslosen Alex ungeahnte Motivationen, er meldet seine Truppe bei "Schweden sucht den Superstar" an. - Diese nach einer wahren Begebenheit inszenierte Komödie war in Schweden ein ganz großer Erfolg an den Kinokassen. Die echte Theatergruppe spielt auch heute noch mit einigem Erfolg. Zwar hat der Film einige stilistische Schwächen, dennoch widmet er sich einem wichtigen Thema und bezieht allein daraus schon eine klare Kaufempfehlung. (Sprache: D; Untertitel: D für Hörgesch.; Trailer)</marc:subfield>
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