Großvater und die Schmuggler
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Großvater und die Schmuggler
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| Verfasserangabe |
Enquist, Per Olov
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| Person | |
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| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
4
251 M. |
| Schlagwort | |
| Annotation |
Der Plan, irgendwann zum Dreihöhlenberg zurückzukehren, ist nie ganz in Vergessenheit geraten und es ist ja auch noch ein Abenteuer offen: Die dritte Höhle ganz oben am Berg hat man nie erforscht... Jetzt sind der Großvater und seine Enkel also wieder vor Ort. Sie finden ein verlassenes Zelt, darin, merkwürdig, die litauische Übersetzung des Buchs, das der Großvater über das erste Abenteuer am Dreihöhlenberg geschrieben hat. In dem Buch befindet sich eine Karte der Umgebung von Hand korrigiert - jemand hat die Gegend erkundet. Ein närrischer Leser? Aber der lässt doch sein Buch nicht zurück. Der Großvater wird misstrauisch. Und sein Misstrauen erweist sich als begründet.
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| BEMERKUNG |
Sie waren schon einmal auf dem Dreihöhlenberg, der Großvater und seine Enkel, aber es gibt dort noch etwas zu erledigen: Bis zur dritten Höhle ganz oben sind sie beim ersten Mal nicht gekommen, weil der schusselige Großvater sich vorher das Bein gebrochen hat. Diesmal muss er aufpassen, dann werden sie es schaffen!
Doch dann finden sie ein verlassenes Zelt und eine Karte, in die jemand ausgerechnet die Höhlen – ihre Höhlen! – eingezeichnet hat. Hat das etwas zu bedeuten? Und ob! Was eine ganz normale Bergtour werden sollte, ist plötzlich ein gefährliches Abenteuer mit echten Schmugglern, Polizisten, Hubschraubern, Wölfen und einem bärenstarken Bären.
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Audiodisk
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